Historikerin für Europäische Regionalgeschichte & Vergleichende Landesgeschichte (Paris-Lodron-Universität Salzburg)
Im Kontext des eigenen vergleichenden Arbeitens interessieren mich vier Dinge ganz besonders:
- die Herausforderung des epochenübergreifenden Arbeitens
- die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen
- die Zusammenführung regionaler UND globaler Perspektiven
- die angemessene Integration von Theorie und Methode (konzeptioneller Ansatz)
Die vier genannten Aspekte werden aus wissenschaftlicher Sicht deshalb als wichtig erachtet, da sie zu einer systematischen Erweiterung des Quellenkorpus und der (eigenen) Forschungsperspektive führen und zugleich zur Weiterentwicklung des Faches beitragen. Außerdem ermöglichen sie auf der Vermittlungsebene eine abwechslungsreiche Lehre, da Studierenden die Vielseitigkeit des Faches praxisnah nähergebracht werden kann.
Im Mittelpunkt der eigenen Forschung stehen dabei derzeit drei Kernthemen:
- Infrastruktur
- Grenzen und ‚(besondere) Räume‘ in ihren regionalen und globalen Verflechtungen
- Ressourcen- und Energiediskurse im Kontext gesellschaftlicher Organisation
Universitäten/Institut (aktuell)
Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS)
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB Geschichte/Europäische Regionalgeschichte
- 03/2024 an der PLUS habilitiert
- WS 2022/23–WS 2023/24 sowie SS 2026 Gastdozentin
Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)
- seit 2021 Mitorganisatorin der Jahrestagungen der 'Polnisch-Historischen Mission' an der JMU
IFLG (Thurnau)
- seit 2020 Assoziiertes Mitglied im 'Forschungskolleg Franken'
Erstelle deine eigene Website mit Webador